Kurzclips

Kretschmann über Corona-Maßnahmen und Impfpflicht: "Habe mir nichts vorzuwerfen"

In der ZDF-Talkshow Markus Lanz haben der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der ehemalige niedersächsische Regierungschef Stephan Weil ihre Corona-Politik weitgehend verteidigt. Kretschmann sagte, er habe sich "nichts vorzuwerfen" und sehe keinen Anlass für eine Entschuldigung.
Kretschmann über Corona-Maßnahmen und Impfpflicht: "Habe mir nichts vorzuwerfen"Quelle: RT

In der ZDF-Talkshow Markus Lanz haben der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der ehemalige niedersächsische Regierungschef Stephan Weil ihre Corona-Politik weitgehend verteidigt. Kretschmann sagte, er habe sich "nichts vorzuwerfen" und sehe keinen Anlass für eine Entschuldigung.

Zugleich räumte der Grünen-Politiker ein, dass ein gemeinsamer FAZ-Artikel zur Impfpflicht "nach drei Wochen falsch" gewesen sei, weil sich gezeigt habe, dass die Impfstoffe nicht ausreichend vor Ansteckung schützten. Weil erklärte, aus heutiger Sicht könne man manche Entscheidungen anders bewerten, eine Entschuldigung halte er jedoch ebenfalls nicht für angebracht.

Die frühere stellvertretende Spiegel-Chefredakteurin Melanie Amann schlug ein paar selbstkritische Töne an und warb in der Sendung für mehr "Demut" bei Politik und Medien im Umgang mit der gesellschaftlichen Aufarbeitung der Coronakrise. Moderator Markus Lanz äußerte den Eindruck, dass insbesondere die Debatte um eine Impfpflicht der Gesellschaft nachhaltig geschadet habe.

Mehr zum ThemaVerweigerter Impfbefehl: Bundeswehr-Unteroffizier erneut vor Gericht

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.