Deutschland

Zwei Tote bei Busunglück in Bayern – A96 komplett gesperrt

Schwerer Busunfall auf der A96: Ein Reisebus kam bei Buchloe von der Fahrbahn ab und stürzte in eine Mulde. Zwei Menschen starben.
Zwei Tote bei Busunglück in Bayern – A96 komplett gesperrtQuelle: Legion-media.ru © Herrmann Agenturfotografie

Bei einem schweren Busunglück auf der A96 bei Buchloe im Ostallgäu sind am frühen Sonntagmorgen zwei Menschen ums Leben gekommen. 26 weitere Insassen wurden verletzt, eine Person schwebt nach ersten Angaben in Lebensgefahr.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 6 Uhr bei Buchloe-Ost. Nach Angaben der Polizei kam der Reisebus ohne Beteiligung eines anderen Fahrzeugs vom rechten Fahrbahnrand ab und stürzte in eine Mulde neben der Autobahn. Warum der Bus von der Fahrbahn abkam, ist bislang unklar.

Nach ersten Angaben befanden sich etwa 40 bis 50 Menschen in dem Bus. Bei den Insassen soll es sich um eine Reisegruppe von den Philippinen handeln. Insgesamt sollen 25 der Verletzten leichte Verletzungen erlitten haben. Zwei Menschen konnten nach dem Unfall nur noch tot geborgen werden.

Die genaue Ursache des Unglücks ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter beauftragt, den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Die A96 wurde nach dem Unfall zwischen Buchloe-Ost und Landsberg am Lech-West in beiden Richtungen vollständig gesperrt. Die Sperrung soll nach den bisherigen Angaben mindestens bis 11 Uhr dauern. Autofahrer müssen in dem Bereich mit erheblichen Behinderungen rechnen.

Mehr zum Thema – Flugzeugabsturz bei griechischer Flugshow – beide Piloten tot

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.